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Hug-Witschi Projekt - DIVA
Hug-Witschi Projekt - BDV/MDB/Executiv-Monitor Interface
Kundenprojekt - CCI-2 / CSI
Kundenprojekt - EURO'90
Kundenprojekt - VMI
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Hug-Witschi Projekt - DIVA

ALLE INFORMATIONEN ÜBER DIVA FINDEN SIE AB SOFORT AUF diva-interface.com.

DIVA

(Abb.: DIVA Digital Intelligent Vending Adapter)

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Hug-Witschi Projekt - BDV/MDB/Executiv-Monitor Interface

Für RS232-Schnittstellenmonitore
Verpflegungsautomaten verfügen zunehmend über Schnittstellen zur seriellen Datenübertragung. Beim Zusammenspiel mehrerer Embedded Controller (Steuerung) und verschiedener Peripheriebaugruppen wie Münzprüfer, Notenleser oder Kreditkartenleser muss die Kommunikation auf dem seriellen Bus sowohl bei der Softwareentwicklung wie auch zur Fehlerortung überwacht werden können...
Mehr Informationen über das BDV/MDB/Executiv-Monitor Interface.

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Kundenprojekt - CCI-2 / CSI


CCI: Coffee Credit Interface
CSI: Coffee Standard Interface

Kaffeemaschinen Interface für den Anschluss von Kreditsystemen

(Abb.: CCI montiert / Print)

CCI-2

Ausgangslage für das Projekt war die Notwendigkeit, immer mehr Zahlungssysteme an Gastro-Kaffeemaschinen anzuschliessen. Für die Hersteller von Kaffeemaschinen ist es ein grosser Aufwand, immer die neusten Systeme zu adaptieren. Deshalb haben sich die fünf führenden Anbieter von professionellen Kaffeemaschinen im Gastgewerbe zusammengetan und mit uns zusammen eine einheitliche Schnittstelle für ihre Maschinen entwickelt.
Das Gerät CCI Coffee Credit Interface wird an diese Schnittstelle angeschlossen und erlaubt, praktisch alle modernen Zahlungssysteme zu bedienen. Dabei wird die Kaffeemaschine von der Aufgabe entlastet, neue und komplexe Systeme beherrschen zu müssen.
Ende 1996 wurde eine Überarbeitung der Hard- und Software in Angriff genommen, um die mittlerweile fünf Jahre alte CCI Generation zu erneuern. Das neue Gerät ist leistungsfähiger und kann mit mehreren Systemen gleichzeitig kommunizieren. Neu ist auch die in der Vending Branche verbreitete Schnittstelle MDB (Multi Drop Bus) eingebaut, an die sowohl Kartenleser, Münzprüfer und Notenleser anschliessbar sind. Die Platine wurde nach neuesten Erkenntnissen bezüglich EMV (Elektro Magnetische Verträglichkeit) entwickelt. Störeinflüsse durch benachbarte Geräte dürfen das CCI-2 nicht beeinflussen. Andererseits darf das CCI-2 auch keine anderen Geräte stören. Durch Massnahmen bei der Hardwareentwicklung ist das Gerät für die CE-Konformität ausgelegt.
Das zweite Gerät dieser Familie ist das CSI Coffee Standard Interface. Es wird identisch wie das CCI an die Kaffeemaschine angeschlossen und stellt eine Verbindung mit einer Ausschankanlage (z.B. Bier- oder Mineralwassersäule) her. Dadurch ist die Kaffeemaschine in den Verbund der Schankanlage und Registrierkasse integriert. Das Kellnerabrechnungssystem (z.B. mit einem elektronischen Stift) ist somit auch für die Kaffeemaschine nutzbar. Das CSI meldet ein gewähltes Produkt von der Kaffeemaschine an die Ausschankanlage. Mit der neusten Software sind mehrere CSI-Interfaces kaskadierbar, um mehr Produkte verarbeiten zu können. Beide Geräte werden von unseren Kunden praktisch weltweit eingesetzt, was grosse Anforderungen an die Robustheit, an die Zuverlässigkeit und an die einfache Programmierung stellt. Zur Zeit können verschiedene Interfaces an die Kaffeemaschine angeschlossen werden:

CCI-2 ist nicht mehr lieferbar. Nachfolgegerät ist das CCI-3 auf DIVA Basis! Dazu weitere Informationen auf der DIVA Homepage diva-interface.com.

1. CCI-2 (Coffee Credit Interface): Interface, welches die Möglichkeit bietet, verschiedene Kreditsysteme wie Münzprüfer, U-Key Leser, Giro VEND Magnetkartenleser anzuschliessen. Das Interface ist ein intelligentes Zwischenglied, welches das Handling mit diesen Geräten übernimmt. CCI-2 ist bereits das Nachfolgeprodukt des CCI.

2. CSI (Coffee Standard Interface): Interface, welches zwischen Ausschankanlage und Kaffeemaschine steht, und dort das Handling mit der Schankanlage erledigt.

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Kundenprojekt - EURO'90

Automatensteuerung

(Abb.: Steuerungseinheit)

Euro'90

Im Jahre 1988 erhielten wir von der Firma in Murten den Auftrag, eine Automatensteuerung für einen kleineren Getränkeautomaten zu entwickeln. Es entstand eine kompakte Steuerung, welche sich im Laufe der Zeit zu einer universellen Einheit für die verschiedensten Selecta Automaten mauserte. Die Baugruppe produzieren wir als Generalunternehmer selber. Dazu wurde auch ein umfassender Funktionstest mit einem Nadeladapter selber entwickelt und gebaut. Nachdem ca. 12'000 Stück ausgeliefert wurden, entschloss man sich zu einer Weiterentwicklung des Logikteils (Mikroprozessor). Gleichzeitig wurden grosse Teile der Software komplett überarbeitet. Die Steuerung unterstützt zahlreiche bargeld und bargeldlose Zahlungssysteme, wie z.B. den CASH Kartenleser mit der bekannten EC-Karte. Diese Karten verfügen über einen Debitbereich der z.B. am Bancomat aufgeladen werden kann. Dieser Betrag wird wie Bargeld behandelt und erlaubt das unkomplizierte Abbuchen kleiner Beträge am Automaten. Weiter verfügt die Software über eine umfassende Protokollierungsfunktion, womit einzelne Verkaufstransaktionen rückverfolgbar sind. Die Protokollierung ist auf Drucker, RAM-Box oder über die Vernetzung möglich. Die Vernetzungsmöglichkeit erlaubt es, z.B. Benutzerkonti zentral zu verwalten. Damit wird das Geld nicht mehr auf einer Karte geführt, sondern der Benutzer muss sich nur mit einem beliebigen Medium am Verkaufspunkt identifizieren. Ist er berechtigt wird sein Guthaben von einem zentralen Rechner übermittelt. Somit sind Debit- (Vorauszahlung) und Kreditverkäufe (Belastung nach erfolgten Verkauf) möglich. Mittlerweile sind einige Projekte mit Vernetzung realisiert und funktionieren sehr stabil.
Schon früh war es ein Bedürfnis, genaue Informationen über die Anzahl und Art der Verkäufe in der Maschine auslesen zu können. Dazu haben wir eine Software auf einem Handheld-Computer entwickelt, welcher an die Steuerung angeschlossen wird und die Statistik in kurzer Zeit übernimmt. Der Handheld kann dann die gesammelten Daten im Backoffice auf den PC zurückspielen. Dazu dient das Programm Selpsion, welches ebenfalls aus unserer «Küche» stammt.
Weiter wurde das Service-Tool Selserv entwickelt, um die Steuerungseinstellungen komfortabel auf einem PC vornehmen zu können.

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Kundenprojekt - VMI

Vending Machine Interface
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(Abb.: VMI Gerät)

VMI

Das Vending Machine Interface ist das Folgeprodukt der Euro'90 Steuerung. Für Euro'90 werden nur noch Anpassungen durchgeführt, da die Softwareentwicklung abgeschlossen ist. In neuen Automaten wird die Steuerung nicht mehr eingesetzt. In Zukunft behalten die Automaten ihre Originalsteuerung, dafür wird ein VMI eingebaut, welches die zusätzlichen Aufgaben übernimmt, die bisher die EURO'90 erledigte. Das VMI wird in bestehende Automaten eingebaut, um eine einheitliche Abrechnung zu ermöglichen und um den Anschluss von verschiedenen Zahlungssystemen zu gewährleisten. Die Printplatte ist in SMD-Technik aufgebaut, um die Dimensionen des Gerätes klein zu halten. Die Integrationsdichte ist sehr hoch. Beim VMI ist ein neuer leistungsfähiger Prozessor von Motorola eingesetzt. Da dieser Prozessortyp bei uns zum erstenmal eingesetzt wird, mussten wir auch die ganze Entwicklungsumgebung neu aufbauen, sowie diverse Tools beschaffen.
Die Softwareentwicklung für dieses Produkt befindet sich auf einem sehr hohen Stand. Zeitweise arbeiten 6 Softwareentwickler gleichzeitig an diesem Projekt. Das stellt hohe Anforderungen an das Softwaredesign und an die Projektorganisation. Einige Funktionen wurden bei diesem Gerät erstmalig implementiert. Es ist möglich einen Software Update via Download durchzuführen. Dies erleichtert den Service sehr stark. Das Abrechnungssystem ist komplett neu und basiert auf einem internationalen Standard (VIDTS). Ebenfalls neu ist ein Monitorprogramm, welches im VMI integriert ist. Damit ist es möglich, das VMI mit einem beliebigen Gerät zu konfigurieren, welches eine Terminalemulation enthält.
Diese neuen Funktionen erforderten ein Filesystem als Grundlage. Weil kein Filesystem mit unseren Anforderungen auf dem Markt erhältlich ist, mussten wir dieses Modul ebenfalls selber entwickeln, was einer sehr grossen Herausforderung entspricht. Technologisch nimmt das VMI in der Automatenbranche eine führende Stellung ein.